Die Glocken im Pfarrverband
Vom mächtigen Geläut der Stadtpfarrkirche bis zu den historischen Glocken der kleinen Kapellen – hier finden Sie Informationen zu Klang, Geschichte und Technik unserer Glocken.
Dietfurt

Die Glocken von St. Ägidius
Sieben Bronzeglocken mit einem Gesamtgewicht von ca. 9.000 kg befinden sich im Glockenturm der Stadtpfarrkirche St. Ägidius. Drei davon sind historisch, vier weitere wurden 1989 in Karlsruhe neu gegossen.

Die Glocken der Frauenkirche
Im hoch aufragenden Turm der Frauenkirche hängen in einem historischen hölzernen Glockenstuhl zwei kleine Glocken, die noch heute von Hand geläutet werden.

Die Glocken von St. Sebald
Der schlanke Turm der Friedhofskirche St. Sebald trägt zwei kleine Gussstahlglocken, die 1948 vom Bochumer Verein gegossen wurden.
Pfarrkirchen

Die Glocken der Pfarrkirche St. Bartholomäus in Töging
Im Turm der 1867 geweihten Pfarrkirche Töging erklingt ein vierstimmiges Eisenhartguss-Geläut im Salve-Regina-Motiv, gegossen 1921 und 1929 von Ulrich & Weule.

Die Glocken von Eutenhofen
Im geräumigen Chorturm der Eutenhofener Kirche hängen drei Gussstahlglocken des Bochumer Vereins aus dem Jahr 1948, seit 2016 in einem neuen Holzglockenstuhl.

Die Glocken der Pfarrkirche St. Martin in Staadorf
Ein dreistimmiges Bronzegeläut im Gloria-Motiv hängt im hölzernen Glockenstuhl der Staadorfer Martinskirche – eine spätgotische, eine barocke und eine moderne Glocke bilden ein einheitliches Trio.
Filialkirchen & Kapellen

Die Glocken von Sankt Bartlmä
Im Dachreiter der Filialkirche Sankt Bartlmä im Labertal hängt ein kleines barockes Glockenduett von Gordian Schelchshorn aus dem Jahr 1697.

Die Glocken der Filialkirche St. Georg in Mallerstetten
Im Treppengiebelturm der Filialkirche Mallerstetten hängt ein qualitätvolles Bronzegeläut aus zwei Nachkriegsglocken von Friedrich Wilhelm Schilling (Heidelberg), gegossen 1956.

Die Glocken der Filialkirche St. Ottmar in Ottmaring
Im trutzigen Chorturm der Ottmaringer Filialkirche hängen drei Glocken – darunter eine wertvolle gotische Sterbeglocke aus dem 14. Jahrhundert mit Evangelisten-Inschrift, die noch heute von Hand geläutet wird.

Die Glocke der Kapelle Hl. Familie in Hebersdorf
Im Turm der Kapelle Hl. Familie in Hebersdorf (Pfarrei Hainsberg) hängt ein kleines Glöckchen des Nürnberger Meisters Stumm aus dem Jahr 1792 mit reichhaltigem Zierfries.

Die Glocke der Kapelle Herz Jesu in Muttenhofen
In der Herz-Jesu-Kapelle von Muttenhofen (Pfarrei Staadorf) hängt eine Glocke von Karl Hamm aus Regensburg. Sie wird noch heute mit fallendem Klöppel geläutet.

Die Glocke der Kapelle Maria Königin in Oberbürg
Im Dachreiter der Kapelle Maria Königin in Oberbürg (Pfarrei Staadorf) hängt eine elektrisch betriebene Glocke der Gebrüder Klaus aus Heidingsfeld von 1887 mit neugotischem Spitzbogenfries.

Die Glocke der Kapelle Mariä Unbefleckte Empfängnis in Stetterhof
Die hübsche Marienkapelle von Stetterhof (Pfarrei Hainsberg) birgt eine ehemalige Schiffsglocke von 1909, die von Wendelin Freihart gestiftet wurde.

Die Glocke der Kapelle St. Maria in Unterbürg
Die Kapelle in Unterbürg (Pfarrei Staadorf) birgt eine der ältesten Glocken im Gemeindegebiet von Dietfurt – eine spätgotische Bronzeglocke aus der Nürnberger Gießhütte um 1500.

Die Glocke der Waldkapelle Wildenstein
Nahe Wildenstein steht im Wald eine kleine Marienkapelle, an der jährlich eine Maiandacht stattfindet. Ihr winziges Schiffsglöckchen (Ø 18 cm) ist eine ehemalige Schiffsglocke um ~a³.
